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Welche Backform für welchen Kuchen?

Das Backen begleitet uns alle schon sehr lange und so ist es ganz natürlich, dass sich gewisse Routinen oder praktische Helfer über die Jahrzente bei vielen Bäckern bewährt haben. Dazu zählen auch die vielen verschiedenen Backformen die es heutzutage gibt. Aber wozu gibt es so viele verschiedene Backformen, was macht sie jeweils so besonders und wozu benötigt man diese alle? Warum gibt es Silikonbackformen und Metallbackformen? Wozu eine Springform oder einen Backrahmen wenn ich doch schon eine Kastenform daheim habe? Wir erklären Dir in unserem Ratgeber worum es bei den Backformen geht und was die Unterschiede sind:

 

   

Über den Autor


Kerstin ist als Content Managerin bei der Hausarbeit-Agentur beruflich ganz weit weg vom Backen unterwegs, aber trotzdem sehr interessiert an der Welt der Hobbybäcker und kennt sich mit den unterschiedlichsten Backformen aus. Sie berichtet uns daher hier von Ihren eigenen Erfahrungen über die Unterschiede der verschiedenen Backformen.

 

Autor: Kerstin Schmidt
Qualifikation: Hobbybäckerin
Aktualisiert am: 04.09.2020

 

Gebacken wurde schon immer gerne - Mit kleinen runden Backformen sowie mit großen Backblechen

Aber erstmal dürfen die unterschiedlichen Backformen näher vorgestellt werden. Denn die Welt des Backens entwickelt sich weiter und nun gibt es neben den klassischen Backformen noch viele weitere Formen. Zu den klassischen Backformen gehören vor allem die Gugelhupfform, die Kastenform und das Backblech. Erst das moderne Backen hat den eckigen Backrahmen, das Baguette Blech und z.B. auch das Muffinblech berühmt gemacht.

Die gebräuchlichsten Backformen näher vorgestellt:

Das Backblech:

Backtraum-Backform-Unterschiede-Backblech

Es wird mit der Anschaffung des Herdes geliefert und wird ebenso gerne als Ofenblech genutzt. Wenn den Hobbybäckern ein Backblech für den Herd zu wenig ist, können Backbleche in allen möglichen Größen nachgekauft werden. Wer gerne ein Blechkuchen backt, der für eine Großfamilie reicht, der bedient sich an einem solchen Blech, das in der Regel eine quadratische Form aufweist. Der Streuselkuchen vom Blech ist der Kuchentraum per se. Der Butterkuchen erinnert an die Sonntage bei Oma und wird auch immer am Backblech zubereitet. Die Weihnachtsbäckerei kommt nicht ohne sie aus, den Backblechen, die den Plätzchen Platz bieten. Ohne Backblech geht also gar nichts wie man sieht.

Die Springform:

Sie ist bekannt für ihre runde Form. Wer damit zu kämpfen hat, seine Kuchen aus der Form zu lösen, für den sollte die Springform die erste Wahl sein. Sie ist vielseitig verwendbar. Egal ob Rühr- oder Obstkuchen. Ob Käsekuchen oder Tortenboden - eine Springform bewährt sich immer. Sie gilt als das Multitalent in der Küche, bei dem gutes Gelingen sicher ist.

Die Kastenform:

Auch sie ist ein Allrounder, der in vielerlei Hinsicht gut zu gebrauchen ist. Denn der legendäre Sandkuchen kommt nicht ohne diese Backform zu Stande. Nicht zu vergessen - die einzelnen Hefekuchen aus Nuss, Mohn oder Quark, auch sie werden in diese Backform mit dem hohen Rand und der rechteckigen Form gefüllt. Ein absolutes Muss in jeder gut ausgestatteten Backwerkstatt bleibt also die Kastenform.

Die Gugelhupfform:

Backtraum-Backformen-Unterschiede-Gugelhupf

Der klassische Rührkuchen findet sich in der Gugelhupfform wieder. Diese Kuchenform zeigt sich durch seine geschwungenen Bögen sehr filigran. Ein schnelles Befüllen ist dank einer solchen Backform sichergestellt. Seine Form ist rund und in der Mitte hat die Gugelhupfform ein Loch. Die Gugelhupfform ist dadurch nicht nur praktisch, sondern schon mit leichten Mitteln ein absoluter Hingucker beim präsentieren des gebackenen Kuchens. Man könnte auch sagen die Gugelhupfform zu Kaisers Zeiten war der Beginn der Motivbackformen.

Die Quicheform:

Backtraum-Backformen-Unterschiede-Quicheform

Die Quicheform gewinnt immer mehr an Bedeutung in der heimischen Küche. Mag mitunter vielleicht daran liegen, dass sie nicht nur für den Speck- und Gemüsekuchen gut verwendbar ist, sondern auch für alle süßen Bäckereien effektvoll geeignet ist. Die klassische Quicheform besitzt einen gewellten Rand, denn das ist ihr Markenzeichen. Soll ein Obstkuchen aufgetischt werden, bedarf es dieser Kuchen- und Backform. Die Quicheform mit seiner flachen Höhe bietet den vollen Genuss, gleich ob Herzhaftes oder Süßes gebacken wird.

Das Muffinblech:

Dieses Blech hält viele kleine Muffinformen inne und wird gerne mit Rührteig befüllt. So kann das süße Gebäck aus Amerika sehr einfach hergestellt werden. Muffins gibt es für jeden Geschmack, ob Blaubeere, Himbeere oder Schokolade. Auch wer im Backen nicht so geübt ist kann Muffins mit Geling-Garantie herstellen. Das Muffinblech gibt es in den unterschiedlichen Größen. Kleine Bleche bieten 6 Muffins Platz. Während größere Bleche vorab mit 24 Papierbackförmchen gefüllt werden. Vom mini Muffinblech bis zur XL-Variante ist alles vertreten.

Der Backrahmen:

Backen ohne Boden - der passende Backrahmen steht dafür ein. Gerade bei Schicht- und Blechkuchen kommt diese Backform gerne zum Einsatz. Wer einen Backrahmen nutzt, der kann sicher gehen, dass die Teigmischung gleichmäßig wird. Wer eine Backform wünscht, die sich flexibel in der Handhabung zeigt und die zudem einfach zu reinigen ist, der muss sich für den Backrahmen entscheiden.

Die Silikon Backform:

Die Silikonbackform ist in vielen verschiedenen Größen erhältlich und sie stellt das einfache Entnehmen des Kuchens sicher. Auf die unterschiedlichsten Designs darf bei den Silikonformen vertraut werden. Durch das Silikon sind auch Formen und Motive möglich, die mit einer Metallform nie erreichbar wären. Verzaubere Deine Gäste mit einer extravaganten Überraschung aus einer Silikonbackform.

Die passenden Brotbackformen zum Brotbacken

In der heimischen Küche zeichnet sich seit einigen Jahren ein neuer Trend ab. Die Idee ließ viele Hobbybäcker nicht mehr los, das Brot selbst zu backen. Der Genuss von frischem Brot ist einfach unwiderstehlich und der Aufwand des Brotbacken ist viel einfacher als gedacht.

Die Brotbackform:

Wer sich öfters an das Abenteuer Brotbacken wagen möchte, der kann spezielle Backformen verwenden. Damit das Brot knusprig wird und vorzüglich schmeckt braucht es nicht nur das richtige Rezept, sondern auch die passende Brotbackform. Backformen, die zum Brotbacken dienen, zeichnen sich durch ihre robuste Machart aus. Die Brotform ist aus Metall gefertigt und mit kleinen Löchern perforiert. Dadurch wird erreicht, dass das Brot die richtige Konsistenz erreicht. Wer sich das erste Mal als Bäcker beweisen möchte und keine Brotform zu Hause hat, der kann sich einer Kastenform bedienen. Viel wichtiger als die Brotbackform ist es dazu ein Gärkörbchen zu verwenden, denn dieses sorgt für das gute Aufgehen des Teiges und die gewollt schöne Rillung. Aber bitte das Gärkörbchen nicht mitbacken!

 

Das Baguette Blech:

Ein knuspriges Ciabatta oder frisches Baguette zubereiten. Außen knusprig – innen weich, so muss es schmecken, das selbst gemachte Stangenbrot. Mit dem Baguette Blech, das meist aus robustem Stahl gefertigt ist und mindestens drei Mulden aufweist, gelingt das immer.

 

Sich als Backprofi zu beweisen ist oft viel leichter als gedacht. Die richtigen Zutaten, die passende Backform und ein klein wenig Mut helfen dabei. Schon kann der erste Gugelhupf aus dem Ofen genommen werden, das selbstgemachte Brot, das Blech voller frisch duftender Muffins – einfach mal ausprobieren!

Du kennst sicher schon einige der oben genannten Backformen. Kennst Du denn noch mehr als diese? Schreib uns doch einfach in die Kommentare welche Form Du am liebsten verwendest oder womit Du das beste Ergebnis beim Backen erziehlst – wir freuen uns von Dir zu hören!

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